Deine Kund:innen füllen Anamnese und Einwilligung vor dem Termin oder per Studio-QR aus – mit digitaler Signatur, Nachweis und PDF. Weniger Papier, weniger Wartezeit am Stechtisch.
Ablauf
Eine vollständige Tattoo-Einverständniserklärung dokumentiert Identität, Gesundheit, Aufklärung über Risiken und Nachsorge, das Motiv, die ausdrückliche Einwilligung sowie Datum und Unterschrift – idealerweise lesbar und wieder auffindbar.
Eine Word-Vorlage oder ein PDF erfüllt oft nur den Moment der Unterschrift. Tatme verbindet Einwilligung, strukturierte Anamnese, Identitätsprüfung und Ablage mit deinem Studio-Workflow – und erzeugt bei Bedarf trotzdem ein signiertes PDF.
Problem: Am Stechtisch unterschreiben kostet Zeit und lenkt ab.
Tatme: Mit dem Booking-Link füllen Kund:innen Anamnese und Einwilligung vorab aus – du startest mit klaren Angaben.
Problem: Spontane Kund:innen brauchen schnell ein sauberes Formular.
Tatme: Dein permanenter Studio-QR startet denselben Flow am Handy – ohne neuen Papierstapel.
Problem: Handschrift und vergessene Felder sind im Alltag riskant.
Tatme: 13 strukturierte Gesundheitsfragen im Flow – einheitlich für jedes Tattoo.
Problem: Ordner verlieren sich, Seiten fehlen.
Tatme: Digitale Signatur mit Integritäts-Hash und eingefrorenem Formularstand zum Zeitpunkt der Unterschrift.
Problem: Formular und Kundenliste leben getrennt.
Tatme: Nach der Signatur wird der Kontakt in Tatme angelegt oder aktualisiert.
Problem: Du erfährst erst im Studio, dass etwas fehlt.
Tatme: Du wirst per Realtime benachrichtigt, sobald das Formular signiert ist.
Problem: Unklar bleibt, wer wirklich unterschrieben hat.
Tatme: E-Mail- oder SMS-Verifizierung vor dem Abschluss – plus aktive Bestätigung der Daten im Signatur-Schritt.
Problem: Behörden oder Archiv wollen oft eine Datei.
Tatme: Signiertes PDF für dich und deine Kund:innen – digital erzeugt, nicht statt des digitalen Prozesses.
Problem: Typeform, Kalender und DMs parallel pflegen.
Tatme: Einverständnis hängt an Buchung, Kontakt und Chat in Tatme – ein Flow statt fünf Tools.
Die Einverständniserklärung (auch Einwilligungserklärung) bestätigt, dass deine Kund:innen über den Eingriff, Risiken, Nachsorge und ihre Angaben informiert sind und der Tätowierung zustimmen. Für Studios ist sie der zentrale Nachweis – unabhängig davon, ob du Papier, PDF oder ein digitales Formular nutzt.
Gute Vorlagen und digitale Formulare decken dieselben Inhalte ab. In Tatme sind sie fest im Flow verankert:
Viele Studios starten mit einer Word-Vorlage oder einem PDF aus dem Netz. Das funktioniert für den ersten Schritt – wird aber schnell unübersichtlich: Versionen, handschriftliche Lücken, fehlende Scans.
Eine gute Vorlage enthält alle Pflichtfelder aus dem Abschnitt oben. Digital in Tatme ersetzt du nicht das Recht auf Dokumentation, sondern den Papierprozess: Kund:innen füllen strukturiert aus, unterschreiben online, du archivierst zentral und exportierst bei Bedarf ein PDF.
Du kannst mit Tatme direkt digital starten – ohne eigene Word-Datei zu pflegen.
Für Minderjährige gelten in Deutschland zusätzliche Anforderungen: in der Regel Einwilligung der Erziehungsberechtigten, Ausweis der Minderjährigen und oft Anwesenheit der Eltern. Viele Studios setzen ein Mindestalter – das entscheidest du als Artist verantwortungsvoll.
Ob Papier oder digital: dokumentiere wer unterschrieben hat, welche Ausweise geprüft wurden und dass die Aufklärung verstanden wurde. Tatme erfasst Identität und Einwilligung strukturiert – rechtliche Einzelfälle ersetzt kein Formular.
Keine Rechtsberatung. Orientiere dich an lokalen Regeln und ggf. Mustern von Fachverbänden.
| Kriterium | Papier / PDF | Word-Vorlage | Google Forms & Co. | Tatme digital |
|---|---|---|---|---|
| Vor Termin ausfüllen | manuell | manuell | Link möglich | nativ (Booking-Link) |
| Studio-QR / Walk-in | nein | nein | umständlich | nativ |
| Tattoo-Anamnese | frei | frei | selbst bauen | 13 Fragen eingebaut |
| Signatur & Nachweis | Handschrift | Handschrift | begrenzt | digital + Hash |
| PDF-Archiv | Scan / Ordner | Export | Export | generiertes PDF |
| Kundenkontakt | extra | extra | extra | automatisch |
| Buchung & Chat | nein | nein | nein | integriert |
Klassische Papier-Blöcke (z. B. über Fachhandel) bleiben eine Option – Tatme ergänzt den digitalen Workflow inklusive PDF-Export.
Digitale Einwilligungen müssen datenschutzkonform verarbeitet werden: klare Zwecke, sichere Speicherung, Zugriff nur für Berechtigte. Sensible Angaben aus Anamnese und Signatur werden in Tatme verschlüsselt und der Formularstand nach Signatur eingefroren.
Kund:innen erhalten eine Bestätigung mit Integritäts-Hash; du kannst Vorgänge im Audit nachvollziehen. Details findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzerklärung lesenVor dem Termin: keine Überraschungen bei Allergien oder Medikamenten. Am Convention-Stand: kein Drucker, kein Kugelschreiber-Chaos. Nach dem Termin: du findest das Dokument wieder – nicht in drei Ordnern.
Wer Buchungen, Chat und Einverständnis in einem System hat, spart nicht nur Minuten pro Kund:in, sondern reduziert Fehler, die erst beim Stechen auffallen.
Gesetzlich gibt es keine einheitliche Formpflicht für jedes Studio – praktisch ist eine dokumentierte Einwilligung inkl. Aufklärung für dich und deine Kund:innen aber Standard und schützt im Streitfall.
Beides kann dokumentieren. Digital in Tatme strukturiert den Prozess, sichert Identität und erzeugt bei Bedarf trotzdem ein PDF.
Als Start ja – du musst sie pflegen, ausdrucken und archivieren. Für wiederkehrende Prozesse lohnt sich ein digitaler Flow oft schon ab wenigen Terminen pro Monat.
In der Regel Einwilligung der Erziehungsberechtigten, Ausweis der Minderjährigen und klare Studio-Regeln. Dokumentiere alles schriftlich – digital oder auf Papier.
Tatme ist auf datenschutzkonforme Verarbeitung ausgelegt: Verschlüsselung sensibler Daten, eingefrorene Formulare nach Signatur, Transparenz in der Datenschutzerklärung.
Ja – per Booking-Link. Walk-ins starten über den Studio-QR direkt vor Ort.
Empfehlenswert ist eine Einwilligung pro Termin bzw. Motiv, damit Risiken und Platzierung stimmen.
Tattoo-Einwilligungen sind formfrei. Digitale Signaturen in Tatme sind ein nachvollziehbarer Beweis – nicht automatisch gleichwertig mit qualifizierter elektronischer Signatur nach eIDAS, aber im Alltag üblich und sinnvoll dokumentiert.
Orientiere dich an deiner dokumentierten Aufbewahrungslogik und geltendem Recht – speichere so lange wie nötig, lösche wenn der Zweck entfällt. Tatme hilft dir bei zentraler Ablage.
Form-Tools sind flexibel, aber generisch. Tatme bringt Tattoo-Anamnese, Signatur-Nachweis, PDF, Kontakt und Buchungs-Kontext mit.
Ja – schon wenige Termine pro Monat sparen Wartezeit und reduzieren Lücken in der Anamnese. Der Einstieg ist ohne Papier-Setup.
Starte mit Tatme – Einwilligung, Anamnese und Nachweis in einem Flow.
Kostenlos registrierenStand: Juni 2026 · Keine Rechtsberatung. Produktfunktionen können sich erweitern – Details in der App.
Medizinische oder rechtliche Einzelfragen klärst du mit Fachleuten; diese Seite beschreibt den Tatme-Workflow für Tattoo-Studios.